Einspruch vom Finanzamt abgewiesen – jeder fünfte Steuerbescheid ist weiterhin falsch*

Sie haben bereits selbst ein Einspruchsverfahren beim Finanzamt durchgeführt und das Finanzamt hat Ihren Einspruch ohne Erfolg abgewiesen?

Dann wehren Sie sich und beauftragen Sie uns mit der Durchführung eines finanzgerichtlichen Verfahrens. Wir werden für Sie bundesweit vor jedem Finanzgericht tätig.

Denn hat das Finanzamt Ihren Einspruch zurückgewiesen, bleibt Ihnen als Rechtsmittel nur noch die Klage vor dem zuständigen Finanzgericht innerhalb einer Frist von einem Monat. Dabei müssen bestimmte Formvorschriften gewahrt und die Klage auch begründet werden.

Darüber hinaus erhalten wir im Rahmen der finanzgerichtlichen Auseinandersetzung Einblick in die amtliche Akte des Finanzamtes.

Aufgrund der ständig steigenden Komplexität des deutschen Steuerrechts führen unsere Rechtsanwälte im Steuerrecht die Klage für Sie, welche sich ständig mit Spezialthemen des Steuerrechts beschäftigen und fortbilden.

Eine Beauftragung kann sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmern erfolgen.

Prozesskosten

Als Prozesskosten fallen im Wesentlichen die Gerichtsgebühren, welche sich nach der Höhe des Streitwertes bemessen, sowie die Kosten für Ihren Prozessbevollmächtigten Rechtsanwalt an. Am Ende des Rechtsstreits trägt grundsätzlich der die Kosten, der den Prozess verliert. Im Falle des Obsiegens können Sie als Kläger auch eine Erstattung der Ihnen während des Einspruchsverfahrens entstandenen Kosten beantragen (z. B. Kosten für einen zuvor tätigen Steuerberater).

Der Streiwert für den Prozess bestimmt sich grundsätzlich nach der wirtschaftlichen Bedeutung. Bei Beantragung einer niederigeren Festsetzung der Einkommensteuer bemisst sich der Streitwert nach der Differenz zwischen der beantragten und der vom Finanzamt festgesetzten Einkommensteuer.

Die Gerichtsgebühren richten sich ebenfalls nach der Streitwert, wobei im finanzgerichtlichen Verfahren bei Klageerhebung ein einheitlicher Gerichtskostenvorschuss von 220,00 EUR vom Kläger zur Zahlung fällig wird.

Kostenlose Anfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung

Was viele Steuerpflichtige nicht wissen:

Sollten Sie im Besitz einer Rechtsschutzversicherung sein, so ist die Durchführung eines finanzgerichtlichen Verfahrens meistens von Ihrem Versicherungsschutz mitumfasst, während die Kosten für ein Rechtsbehelfsverfahren vor dem Finanzamt (Einspruchsverfahren) meistens nicht abgedeckt sind.

Gerne stellen wir für Sie kostenlos eine Anfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Unsere Rechtsanwälte prüfen auf Grundlage Ihres individuellen Falles, ob ein Vorgehen im Klageverfahren wirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht. In vielen Fällen übernehmen Rechtsschutzversicherungen die Gebühren für ein Klageverfahren. Unsere Anwälte prüfen für Sie die Eintrittspflicht Ihrer Rechtsschutzversicherung und schreiben die Versicherung dann in einem kostenlosen Erstanschreiben an.

Sollten Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, so erhalten Sie von uns vorab eine kostenlose Berechnung der voraussichtlichen Kosten im Klageverfahren, damit Sie das Kostenrisiko in Ihrer Entscheidung abwiegen können.

Antrag auf Prozesskostenhilfe

Aber auch im Falle einer persönlichen und wirtschaftlichen Notlage müssen Sie nicht auf Ihren gerichtlichen Rechtsschutz verzichten.

Soweit der von Ihnen angestrebte Prozess hinreichend Aussicht auf Erfolg hat und nicht mutwillig erscheint, so beantragen wir für Sie die Gewährung von Prozesskostenhilfe. Sie müssen hierzu einen Vordruck zu Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen ausfüllen, welchen wir Ihnen vor Klageerhebung übersenden.

Das Finanzgericht prüft dann anschließend die Bedürftigkeit des Antragsstellers sowie die Erfolgsaussichten des angestrebten Verfahrens.

Beauftragung

Wir vertreten Sie bundesweit vor jedem Finanzgericht oder dem Bundesfinanzhof in jedem Finanzrechtsstreit.

Übersenden Sie uns einfach Ihre Unterlagen und unsere Berater setzen sich nach Sichtung der Unterlagen umgehend mit Ihnen in Verbindung

oder

vereinbaren Sie einen persönlichen Termin in unserem Büro in Nürnberg.

Sie erhalten dann sofort Ihre Mandanten Nr. und wichtige Informationen vorab.

INFO-Telefon: 0800 – 737 0800 (für Sie kostenlos aus dem deutschen Festnetz)
Büro Nordostpark (anklicken für Karte):

steuermachen.de
Nordostpark 102 A
90411 Nürnberg

*(Quelle: laut Angaben www.guter-rat.de/recht/Finanzamt_2003807.html und Angaben der Steuergewerkschaft)