Der neue Job steht vor der Tür und damit einhergehend auch viele Herausforderungen. Neue Kollegen, denen du dich vorstellen musst, neue Betriebsabläufe, neue Arbeitszeiten und ein neuer Chef, der im Gegensatz zum Alten so einiges mehr von dir abverlangt, als dir lieb ist.

Doch das ist genau das, was du schon immer wolltest. Stillstand gehört nicht in dein Leben. Wenn du dich aber zukünftig Projekten widmen sollst, die Wissen von Dir verlangen, welches Du noch nicht unbedingt besitzt, hilft nur der Griff zur Fachliteratur, um dich optimal vorzubereiten.

Und eben diese Fachliteratur ist oft teuer. Du kannst Deinen Vorgesetzten vorab fragen, ob er dich finanziell dabei unterstützt. Oder vielleicht kaufst du dir die Literatur selbst, weil du womöglich nicht willst, dass dein Chef etwas von Deiner Unwissenheit mitbekommt. Auch musst d u nicht vollständig auf den Kosten sitzen bleiben, denn die Ausgaben für Fachliteratur können von der Steuer abgesetzt werden.

 

Was gehört zur Fachliteratur?

Zur Fachliteratur gehören in erster Linie Publikationen, die dafür gedacht sind, Wissen im Rahmen einer Aus- bzw. Fortbildung zu vermitteln. Im Gegensatz dazu zählt allgemeinbildende oder unterhaltende Literatur nicht zur Fachliteratur. Fachliteratur kann sein:

 

  • Fachbücher, die rein fachliche Informationen enthalten
  • Nachschlagewerke mit fachlichem Bezug
  • Fachzeitschriften
  • Fachzeitungen

 

Wie wird Fachliteratur in der Steuererklärung angegeben?

 

Wenn du zur Ausübung deines Jobs auf Fachliteratur zurückgreifst, kannst du diese Kosten für Bücher, Zeitschriften und Fachzeitungen steuerlich geltend machen. Das Finanzamt erkennt in der Regel ohne Probleme Fachliteratur an, bei der der Titel schon einen beruflichen Bezug erahnen lässt. Etwas problematischer wird es allerdings, wenn es sich um allgemeinbildende Literatur handelt. Entscheidend ist immer die Begründung, die dem Finanzamt auf Nachfrage mitgeteilt wird.

Auch bei Fachzeitschriften gibt es häufig Probleme, da diese meistens ein breites Spektrum abbilden und demzufolge nicht nur berufsrelevante Themen abdecken. Gleiches gilt für Zeitungen. Tageszeitungen werden generell nicht berücksichtigt.

 

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