Ab #2020 gelten neue #Verpflegungspauschalen

Ab 2020 wurden die #Verpflegungspauschalen erhöht, nachdem die Spesensätze nun sechs Jahre unverändert blieben.

Demnach wurden die einzelnen #Pauschbeträge jeweils um 16,67 Prozent bzw. zwei Euro angehoben.

Bei Dienstreisen von mehr als acht Stunden können ab 2020 pro Tag nun 14 Euro pro Tag für die Verpflegung angesetzt werden. Bei einer ganztägigen beruflich bedingten #Abwesenheit mit #Übernachtung verdoppelt sich die #Verpflegungspauschale sogar auf 28 Euro.

Für den #Anreise- und #Abreisetag kommen wieder die halbierten Pauschalen von 14 Euro dazu. Auch wer an wechselnden Arbeitsorten, z. B. als Bauarbeiter, eingesetzt wird, kann die Pauschalen geltend machen. Dauert der Einsatz an ein und derselben #Tätigkeitsstätte jedoch länger als drei Monate, kann die Verpflegungsmehraufwendung nur für die ersten drei Monate beansprucht werden.

Dabei zahlt der Arbeitgeber üblicherweise seinen Mitarbeitern die Verpflegungspauschale steuerfrei aus. Sollte das jedoch nicht der Fall sein, so kann der Steuerpflichtige diese im Rahmen seiner jährlichen Einkommensteuererklärung als Werbungskosten absetzen.

Die neuen Verpflegungspauschalen gelten nur für das Inland. Bei #Auslandsreisen gelten je nach Land ganz andere Höchstsätze, die entsprechend der Lebenshaltungskosten vor Ort auch sehr viel niedriger oder manchmal höher ausfallen können.

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