Nur das Finanzamt freut sich über Fehler

Wer freut sich schon darauf, wenn es im Mai wieder heißt: Einkommensteuererklärung machen! Vermutlich nicht viele Steuerzahler. Jeder hat so seine eigene Lösung für das Problem, wie diese denn am besten gemacht werden sollte. Die einen haben alle Belege im alten Jahr gesammelt und brauchen sie nun nur hervorzuholen, um sie samt aller Nachweise dem Steuerberater in die Hand zu drücken. Das Problem ist gelöst, aber nicht billig.

Andere machen sich selber an die Arbeit und brüten Tagelang über den Pflichtfeldern und Fehlermeldungen, die verhindern, dass das Formular abgeschickt werden kann. Endlich scheint alles richtig zu sein und die Steuererklärung geht auf seinen elektronischen Weg zum Finanzamt. Doch wer sich nicht gut auskennt im Steuerdschungel, kann Fehler machen, die sich dann zum finanziellen Nachteil auswirken.

Das fängt damit an, dass nicht jeder Steuerzahler weiß, was alles abgesetzt werden kann und es daher auch nicht angibt. Fehler können außerdem bei der Bezahlung gemacht werden: Einige Ausgaben werden nur angerechnet, wenn sie per Überweisung beglichen wurden und mit dem Bankauszug belegt werden können. Dazu gehören beispielsweise Handwerks- oder haushaltsnahe Dienstleistungen.

Wenn die Einträge nicht in der richtigen Zeile gelandet sind, streicht das Finanzamt die Beträge zwar aus der falschen Zeile raus, trägt sie aber nicht wieder in die richtige Zeile ein. Das ist ein ärgerlicher Fehler, denn so geht die Rückzahlung verloren. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Steuerbescheid nach Erhalt gut durchzulesen, denn innerhalb von vier Wochen kann Einspruch erhoben werden. Das macht aber auch nicht jeder.

Dann gibt es noch Steuerpflichtige, die diese Pflicht vor sich her schieben bis der Stichtag, 31. Mai, drohend näher rückt. Was nun? Wer die Steuererklärung gar nicht macht, schenkt dem Staat Geld und wer will das schon.

Es gibt aber eine Lösung, einen Mittelweg zwischen Selbermachen und teurer Steuerberatung, und das ist das Onlineportal von Steuermachen.de. Die Zeit für Terminabsprache und den Weg zum Berater kann man sich so sparen und günstig ist es auch. Die Festpreise sind für jeden auf der Website ersichtlich. Es erfordert lediglich das Zusammensuchen aller Belege und Unterlagen, die dann aber sogar mitten in der Nacht zu Steuermachen.de gesendet werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Frist zur Einreichung von Steuererklärungen für Steuerberater erst das Jahresende ist. So lange dauert es aber nicht: Die Steuerexperten von Steuermachen.de bearbeiten Steuererklärungen in der Regel innerhalb von drei bis vier Arbeitstagen sobald sämtliche Unterlagen vorliegen.

Wer Lohnsteuerzahler ist, kann dann gleich noch rückwirkend die Steuererklärungen von 2012, 2013, und 2014 von Steuermachen.de machen lassen. Alles zusammen könnte reichen, um sich einen schönen Urlaub zu leisten.

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